Ausleitung von Impfstoffen und Entgiftung des Körpers
Ausleitung von Impfstoffen und Entgiftung des Körpers
Mit jeder Impfung gelangen nicht nur abgeschwächte
Erreger in den Körper, sondern auch Zusatzstoffe, ohne die der Impfstoff oft
gar nicht wirken würde. Sie konservieren den Impfstoff oder verstärken dessen
Wirkung auf das Immunsystem. Diese sogenannten Impfstoff-Adjuvantien wirken
jedoch nicht immer nur so, wie man sich das wünschen würde. Sie können auch
gravierende Nebenwirkungen haben. Eine Ausleitung dieser Stoffe nach erfolgter
Impfung wäre folglich mehr als sinnvoll.
Das Spike-Protein kann sowohl im Körper von geimpften,
als auch von ungeimpften Menschen zu immensen Problemen führen, da dieses
Protein alleine der Hauptauslöser der Coronasymptomatik zu sein scheint, und da
es in der Lage ist, den Körper über verschiedene Mechanismen zu schädigen.
Darum haben wir ein eine Produkt entwickelt, welches Ihnen
ermoeglicht, sich vor den negativen Wirkungen der Coronaimpfung zu schützen,
und die Impfung so weit wie möglich wieder auszuleiten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Schreiben Sie uns!
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Wie kann man Impfstoffe ausleiten?
Viele Menschen lassen nur noch die
allernötigsten Impfungen durchführen. Manche Menschen lassen gar nicht mehr
impfen. Zu gross ist das Misstrauen gegenüber möglicher Nebenwirkungen.
Insbesondere die sog. Adjuvantien und
weniger die tatsächlichen Wirkstoffe sollen für unerwünschte Impffolgen
verantwortlich sein. Bei Adjuvantien handelt es sich um Zusatzstoffe, die aus
unterschiedlichen Gründen dem Impfstoff beigemischt werden, aber keinesfalls
gesund sind.
Eine Impfung kann also nicht nur
unangenehme Nebenwirkungen haben, weil abgeschwächte Krankheitserreger
injiziert werden, sondern auch einfach deshalb, weil die mit dem Impfstoff
verabreichten Adjuvantien dem Körper akut – sehr viel häufiger aber eher
langfristig – schaden können.
Wir beschreiben nachfolgend die häufigsten Impfstoff-Adjuvantien und stellen anschliessend die Methoden vor, mit denen sich Impfstoffe ausleiten lassen.
Man unterscheidet zwei Arten von Impfstoff-Adjuvantien
Man kann zwei Arten von Adjuvantien
unterscheiden: Konservierende Zusätze, die den Impfstoff vor bakterieller
Verunreinigung schützen sowie Zusätze, die als Wirkverstärker die Wirkung des
eigentlichen Impfstoffes auf das Immunsystem verstärken und eine höhere
Antikörperbildung provozieren sollen.
Das heisst, die eigentlichen Antigene (das
sind die abgeschwächten oder abgetöteten Krankheitserreger bzw.
Erregerbestandteile) sind allein offenbar nicht stark genug, um das Immunsystem
so in Aktion zu versetzen, dass der gewünschte Impfschutz erreicht werden
könnte.
Impfstoffe aus Frankensteins Küche
Neben den Adjuvantien sind natürlich auch
noch bestimmte Proteine im Impfstoff enthalten, die aus jenen Zellen stammen,
in denen man die Erreger züchtete. Hier gibt es nun ganz unterschiedliche
Zelllinien, die sich für diesen Zweck eignen.
Manche Zelllinien stammen aus
Hühnerembryonen, andere aus Hundekrebszellen und wieder andere aus
Affennierenzellen oder gar abgetriebenen menschlichen Föten. Besonders
einladend klingt keine dieser Varianten.
Empfindliche Menschen durch Impfstoffe gefährdet
Abgesehen von ihrer zweifelhaften Herkunft
können Impfstoffbestandteile unvorhersehbare Reaktionen im Körper auslösen und
zwar besonders bei Menschen mit allergischer Veranlagung, bei Menschen mit
chronischen Erkrankungen (und entsprechend geschwächter Immunlage), bei älteren
Menschen oder bei Kindern, deren Immunsystem sich ja erst noch im Aufbau
befindet.
Kurzfristige Nebenwirkungen sind auf den
Beipackzetteln der jeweiligen Impfstoffe beschrieben. Sie klingen meist harmlos
und umfassen selten mehr als Schwellungen an der Einstichstelle, Müdigkeit und
vorübergehendes Fieber.
Impffolgen aber, die möglicherweise erst
Wochen, Monate oder gar Jahre nach der Impfung auftreten können, werden nicht
in jeder Packungsbeilage aufgeführt.
Die Zutaten der Impfstoffe
Die weit verbreiteten Zusätze in
Impfstoffen sind die folgenden:
1. Thiomersal
(Quecksilberverbindung) zur Konservierung: Thiomersal fehlt inzwischen in
Kinderimpfstoffen, ist aber in manchen Erwachsenenimpfstoffen sowie
grundsätzlich in den meisten Tierimpfstoffen enthalten.
2. Aluminiumhydroxid,
ein Wirkverstärker
3. Squalen,
ebenfalls ein Wirkverstärker (z. B. in der Impfung gegen Schweinegrippe),
allerdings ein Wirkverstärker der neuen Generation, der künftig immer mehr das
Aluminiumhydroxid ersetzen könnte
4. Antibiotika-Rückstände
aus der Impfstoff-Produktion, um die Kulturen vor bakterieller Verunreinigung
zu schützen
5. Formaldehyd,
um die Erreger abzutöten
6. Hühnerembryoeiweiss
oder andere Eiweisse als Kulturmedium bzw. in Form von sog. Zelllinien,
in denen bestimmte Viren gezüchtet werden
Kritische Stoffe wie zum Beispiel Aluminium
und Quecksilber nehmen wir leider auch jeden Tag mit unserer Nahrung, dem
Trinkwasser, über Medikamente oder auch über Kosmetik- und Körperpflegeprodukte
auf. Werden die Stoffe verspeist (also oral aufgenommen), können sie zum
Teil aber schnell wieder über den Darm oder die Nieren ausgeschieden
werden.
Gelangen sie jedoch über eine unnatürliche
Eintrittspforte in den Körper, werden sie also – wie das bei Impfungen
geschieht – in den Muskel gespritzt, können sie vom Körper nur schlecht
ausgeschieden werden, da sie ja unter Umgehung des Verdauungssystems direkt ins
Gewebe gelangen.
Quecksilberverbindung Thiomersal ist hochgiftig
Laut Sicherheitsdatenblatt der Firma Merck
ist Thiomersal sehr giftig beim Einatmen, Verschlucken oder der Berührung mit
der Haut. Es ist giftig für Wasserorganismen und sollte von Nahrungsmitteln,
Getränken und Futtermitteln ferngehalten werden.
Während
das ähnliche Methylquecksilber sehr gut erforscht ist und als sehr gefährlich
für unseren Körper bezeichnet wird, scheinen die Auswirkungen von Thiomersal im
Körper bis heute immer noch nicht richtig ergründet zu sein und es gibt keine
relevanten Langzeitstudien oder Forschungsergebnisse darüber, zumindest keine
frei zugänglichen.
Eine Untersuchung an
Ratten ergab jedoch, dass Thiomersal anscheinend nur sehr geringfügig über die
Nieren wieder ausgeschieden wird und sich stattdessen überwiegend im Gehirn
wiederfinden lässt.
Trotzdem taucht Thiomersal immer noch in
Impfstofffläschchen auf, aus denen mehrere Impfdosen entnommen werden können.
Auch besteht die Möglichkeit, dass Thiomersal im eigentlichen
Herstellungsprozess des Impfstoffes zur Keimhemmung benutzt wird und somit im
Beipackzettel gar nicht deklariert werden muss.
In Augen-, Ohren- und Nasentropfen oder
auch in Reinigungslösungen für Kontaktlinsen sowie in der Kosmetikindustrie
wird Thiomersal trotz seiner Giftigkeit immer noch als Konservierungsmittel
benutzt.
Thiomersal steht in Verdacht, für viele
Fälle von Autismus und AD(H)S (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom)
mitverantwortlich zu sein. Und auch für einen Zusammenhang mit Multipler
Sklerose gibt es Hinweise.
So kam es nach einer Hepatitis-B-Impfaktion
in den 1990er Jahren an französischen Schulen beispielsweise
überdurchschnittlich häufig zu Symptomen, die einer Multiplen Sklerose
ähnelten. An Multipler Sklerose im Jugendalter zu erkranken, galt bis dahin als
relativ unwahrscheinlich. Die Impfung wurde daraufhin abgesetzt.
Es ist also äusserst empfehlenswert,
Impfstoffe mit Thiomersal bzw. das enthaltene Quecksilber mit ganzheitlichen
Methoden auszuleiten.
Aluminiumhydroxid ist oft für Entzündungen an der Einstichstelle verantwortlich
Ein weiteres Adjuvans ist
Aluminiumhydroxid. In Impfstoffen mit inaktivierten Erregern (auch als
Totimpfstoffe bezeichnet, weil die Erreger zur Sicherheit abgetötet wurden) hat
es die Aufgabe eines Wirkverstärkers.
Aluminiumhydroxid löst sich nur schlecht
auf und ist oft für Entzündungen an der Einstichstelle verantwortlich.
Mit Hilfe dieser Aluminiumverbindung – so
heisst es – bleibe der Impfstoff länger an Ort und Stelle und könne vom
Immunsystem besser erkannt werden, was die Immunreaktion steigere.
Leider ist Aluminiumhydroxid nicht
unproblematisch und steht in dem Ruf, nicht nur akut, sondern auch langfristig
Nebenwirkungen zu erzeugen, da es für unser Nervensystem eindeutig giftig ist.
Nach dem Irakkrieg in den 1990er Jahren
entdeckte man, dass es bei vielen Soldaten immer wieder gehäuft zu Symptomen
wie chronischer Müdigkeit und Schwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen, Vergesslichkeit, Benommenheit
bis hin zu epileptischen Anfällen und neurologischen Störungen kam.
Dieses so genannte Golfkriegssyndrom führte
man schliesslich u. a. auf die vielen Impfungen zurück, die die Soldaten vor
dem Abzug in das Krisengebiet erhalten hatten.
Schon seit einigen Jahren beobachten
Mediziner ferner immer wieder das Auftreten einer so genannten
Makrophagen-Myofasziitis an der Impfstelle. Dabei handelt es sich um eine
Muskelschädigung durch Ablagerungen von Aluminiumsalzen in der betroffenen
Muskulatur. In deren Verlauf kann es dann zu Schmerzen, Muskelschwäche und
chronischer Erschöpfung kommen.
Und auch der vermutete Zusammenhang
zwischen Aluminium und der Alzheimer Krankheit konnte kürzlich von
italienischen Forschern bestätigt werden – was eigentlich auch nicht besonders
verwundert, wo doch bei dialysepflichtigen Patienten eine so genannte
Dialysedemenz beschrieben wird, die durch aluminiumhaltige Dialyseflüssigkeiten
hervorgerufen werden kann.
Weiterhin wird in der Ärzteschaft immer
wieder auf den Zusammenhang zwischen dem Guillain-Barré-Syndrom oder auch der
Multiplen Sklerose und Aluminiumhydroxid aufmerksam gemacht. Bei beiden
Erkrankungen wird das Nervensystem stark angegriffen. Aluminium als bekanntes
Nervengift könnte hier beteiligt sein.
Stellen Sie sich jetzt das noch in der
Entwicklung befindliche Gehirn und Nervensystem eines Kindes kurz nach der
Geburt vor. Dieses Kind erhält jetzt in seinen ersten Lebenswochen und
Lebensjahren gleich mehrere Impfungen, die alle Aluminiumhydroxid enthalten.
Mit einer 6-fach-Impfung nimmt es im
Schnitt 0,8 mg Aluminium auf – und das auch noch über eine unnatürliche
Eintrittspforte wie den Muskel. Auch Aluminium gehört daher zu jenen
Impfstoff-Zutaten, die dringend wieder ausgeleitet werden sollten.
Squalen in Verbindung mit Autoimmunkrankheiten
Squalen ist eine Substanz, die – ähnlich
wie Aluminiumhydroxid – in manchen Impfstoffen als Wirkverstärker eingesetzt
wird. Da Squalen im menschlichen Körper sogar selbst produziert wird und zur
Herstellung von Cholesterin und manchen Hormonen bedeutsam ist, soll der Stoff
– so wird immer wieder versichert – eigentlich gut verträglich sein.
Beim Impfen wird dieser Stoff aber
bekanntlich über eine unnatürliche Art und Weise in den Körper geschleust und
infolgedessen vom Immunsystem bekämpft. Und genau dies ist sogar erwünscht, da
ein Wirkverstärker ja genau das tun soll: Das Immunsystem anheizen!
Leider kann es jetzt
passieren, dass das Immunsystem dabei ausser Kontrolle gerät und sich nun
unerwünschte Autoimmunprozesse entwickeln. Das Immunsystem greift in diesem
Fall körpereigenes Gewebe an, was zu den unterschiedlichsten
Autoimmunerkrankungen führen kann. Betroffene sind oft zeitlebens auf
starke und nebenwirkungsreiche Medikamente angewiesen, die das fehlgeleitete
Immunsystem unentwegt unterdrücken.
Schon im Jahr 2000 erschienen im American Journal of
Pathology die Ergebnisse einer Studie, wonach Squalen in
Impfstoffen bei Ratten nach nur einer einzigen intrakutan (in die Haut)
verabreichten Injektion zu Rheuma führte (zur sog. primär chronischen
Polyarthritis), einer Autoimmunerkrankung der Gelenke.
Vier Jahre später veröffentlichten Forscher
im Fachmagazin Biomedicine und
Pharmacotherapy eine Studie zum Thema „Autoimmunprozesse, die
von Impfstoffadjuvantien ausgelöst werden“.
Sie schrieben darin, dass Adjuvantien, wie
z. B. Squalen in Impfstoffen für Mensch und Tier eingesetzt worden seien,
obwohl man deren Wirkmechanismus noch gar nicht genau kenne. Einige
Forschungsberichte hätten eine Verbindung zwischen Impfungen und verschiedenen
Autoimmunerkrankungen vermuten lassen, so die Forscher. In ihrer Studie wollten
sie diesen Zusammenhang näher untersuchen.
In ihren darauf folgenden Tierversuchen
haben sich dann bereits nach einer einzigen intraperitonealen Injektion der
genannten Adjuvantien Antikörper nachweisen lassen, die auf einen Lupus
erythematodes hinwiesen, einer schweren Autoimmunerkrankung, die entweder die
Haut oder in ihrer systemischen Form im Grunde alle Organe angreifen kann.
Auch Rückstände von Antibiotika lassen sich in Impfstoffe finden
In Impfstoffen finden sich gelegentlich
auch Rückstände von Antibiotika, wie zum Beispiel Gentamycin, Streptomycin oder
auch Neomycin.
Wie in der Roten Liste
(Arzneimittelverzeichnis für Deutschland) zu lesen ist, können diese
Antibiotika schwere Schäden an Nieren und Gehör auslösen und dürfen auch nicht
in der Schwangerschaft und Stillzeit gegeben werden. Bei Früh- und Neugeborenen
kann es zu Nebenwirkungen an den Nieren und am Innenohr kommen.
Gentamycin wird deshalb eigentlich nur noch
bei Augenerkrankungen und hochgefährlichen Krankenhauskeimen eingesetzt,
während Streptomycin hauptsächlich in der Tuberkulosetherapie Verwendung
findet.
Zwar sind in Impfstoffen nur noch Spuren
der angegebenen Antibiotika enthalten, doch tragen auch sie zur unerwünschten
Resistenzbildung von gefährlichen Krankheitserregern bei.
Formaldehyd zählt zu den stärksten bekannten Mutagenen
Interessanterweise gibt es unzählige
Studien zur Giftigkeit und Kanzerogenität (Fähigkeit, Krebs auszulösen) von
Formaldehyd, das eingeatmet wird, wenn es z. B. aus Möbeln, Bodenbelägen,
Textilien etc. ausdampft.
Zu Formaldehyd, das – wie bei Impfungen
seit Jahrzehnten üblich – direkt in das Gewebe injiziert wird, findet man so
gut wie keine wissenschaftlichen Berichte.
Formaldehyd, das eingeatmet wird, gilt
jedenfalls als starkes und gefährliches Gift. In Impfstoffen – so heisst es –
sei Formaldehyd in so geringen Mengen enthalten, dass es nicht schaden könne.
Und tatsächlich: Jährlich werden millionenfach Kinder geimpft und überstehen
die Impfung in den meisten Fällen gut.
Zusammenhänge zwischen bei Kindern immer
häufiger auftretenden Allergien, Autoimmunerkrankungen, Krebsfällen etc. und
Formaldehyd in Impfungen werden nicht gesucht, und selbst wenn man sie suchte,
würden Spätfolgen dieser Art grundsätzlich nicht als Impffolge anerkannt. Denn
wer kann schon beweisen, dass die Impfungen aus der Kindheit Jahre später zu
diesem oder jenem Gesundheitsproblem führten?
Im Endbericht (des Jahres 2010) des
amerikanischen National Toxicology Program (ein
Projekt des US Gesundheitsministeriums zur Einschätzung der Toxizität von
Stoffen aller Art) ist jedoch immerhin zu lesen, dass sich Formaldehyd im
Gewebe mit der aktiven Form der Folsäure (einem wichtigen Vitamin) verbindet
sowie zu DNA-Veränderungen führt.
Ja, Formaldehyd zählt gar zu den stärksten
und wirksamsten bekannten Mutagenen. Mutagene sind äussere Einflüsse, die das
Erbgut eines Organismus verändern, weil sie zu Mutationen in den Chromosomen
führen.
Wenn sich jedoch in den Zellen das Erbgut
verändert, dann kann an dieser Stelle im Körper Krebs entstehen.
Ausleitung von Impfstoffen
Alle diese Impfstoffadjuvantien will man
also nicht wirklich im Körper haben. Daher fragen sich nicht wenige Menschen,
wie man diese Impfstoffe nach einer oder mehreren Impfungen am besten wieder
ausleiten könnte, wie sich also eine Entgiftung der Impfungen umsetzen lässt.
1. Die Ausleitung von Aluminium
Die Ausleitung von Aluminium kann auf
unterschiedliche Weisen durchgeführt werden, wie wir hier ausführlich
besprechen: Aluminium ausleiten.
Eine der wirkungsvollsten und gleichzeitig
einfachsten Ausleitungsmethoden von Aluminium ist die Einnahme von täglich 75
mg Silicium z. B. in Form eines organischen Siliciumkonzentrats. Details
erfahren Sie hier: Ausleitung von Aluminium
2. Die Ausleitung von Quecksilber
Auch die Ausleitung von Quecksilber haben
wir bereits an anderer Stelle besprochen (siehe Quecksilber
ausleiten), nämlich im
Zusammenhang mit der Zahnsanierung bzw. Amalgamentfernung. Bei der Ausleitung
des Quecksilbers aus Impfungen geht man ganz ähnlich vor, wobei hier die
orthomolekularmedizinischen Massnahmen im Vordergrund stehen.
Bei der Impfung gelangen die Gifte ja
direkt ins Gewebe und sollten dort dann auch von einem ausgeglichenen
Mineralstoffhaushalt empfangen werden. Ist das der Fall, fällt es dem
Organismus deutlich leichter, die injizierten Toxine wieder auszuleiten.
Unter obigem Link finden Sie ausführliche
Informationen zu jenen Mineralstoffen, Spurenelementen und Antioxidantien, die
zur Quecksilberausleitung nötig sind.
Ideal ist es, wenn man sich bereits etliche
Wochen vor einer geplanten Impfung um das Auffüllen der körpereigenen
Mineralstoff- und Spurenelemente-Depots kümmert und sich ferner ausreichend mit
Antioxidantien versorgt.
Je besser nämlich der Mikronährstoff-Haushalt
des eigenen Körpers in Schuss ist, umso leichter gelingt dem Organismus die
Entgiftung – und zwar nicht nur von Quecksilber, sondern auch von all den
anderen Impfstoff-Adjuvantien sowie sämtlichen Giften, mit denen wir tagtäglich
konfrontiert werden.
Achten Sie insbesondere auf eine
ausreichende Versorgung mit Selen, Zink und Magnesium. Alle drei Mineralien
sind massgeblich am körpereigenen Entgiftungsgeschehen beteiligt. Natürlich
sollten auch alle anderen Mikronährstoffe ergänzt werden, von denen ein nachweislicher
Mangel vorliegt – was z. B. oft bei Eisen der Fall ist.
Wählen Sie Mineralstoffpräparate am besten
in Form von Chelaten. Hierbei ist der Mineralstoff bzw. das Spurenelement an
eine Aminosäure gebunden, was zu einer sehr hohen Bioverfügbarkeit führt.
Zusätzlich sollte der Antioxidantienstatus
mit Hilfe von Glutathion, Vitamin C und evtl. Astaxanthin oder OPC optimiert werden. Empfehlenswerte
Dosen werden – wenn erforderlich – im oben verlinkten Artikel über die
Quecksilberausleitung angegeben.
3. Die übrigen Impfstoff-Gifte ausleiten
Für alle anderen Adjuvantien gilt, dass sie
vom Körper nach und nach abgebaut bzw. ausgeleitet werden. Für Formaldehyd oder
Squalen sind also keine konkreten Ausleitverfahren bekannt.
Das bedeutet, sie werden entsprechend der
persönlichen Entgiftungsfähigkeit und entsprechend der Gesundheit der
Ausleitorgane (Leber, Nieren, Darm) entweder gut und zügig oder eben schlecht
und über einen langen Zeitraum hinweg abgebaut.
Um Impfstoffe bzw. Impfgifte also optimal
ausleiten zu können, müssen in erster Linie die Ausleit- und Entgiftungsorgane
gestärkt werden.
Die Massnahmen dazu lauten wie folgt:
1. Darmreinigung und Sanierung der Darmflora: Bentonit oder Zeolith sind meist Bestandteile hochwertiger
Darmreinigungsprogramme. Sie können Gifte an sich binden, so dass diese –
einmal über die Lymphe oder mit der Gallensäure im Darm angekommen – nicht
erneut in den Blutkreislauf gelangen, sondern rasch ausgeschieden werden. Der
sog. enterohepatische Kreislauf wird also unterbrochen und eine Rückvergiftung
ausgeschlossen. Der Aufbau einer intakten Darmflora ist also auch bei der
Ausleitung von Impfstoffen ganz besonders wichtig.
2. Unterstützung
der Leber: Die Leber ist unser Entgiftungsorgan an allererster Front. Je
gesünder, kraftvoller und leistungsfähiger die Leber ist, umso rascher
verlassen uns sämtliche Gifte, die je im Körper eingetroffen sind. Die pflegenden,
aktivierenden und regenerierenden Massnahmen für die Leber sind daher bei
Entgiftungen jeder Art und somit auch bei der Ausleitung von Impfstoffen das A
und O!
3. Toxine
und damit auch Impfstoffe können bekanntlich umso schneller ausgeleitet werden,
je besser der Körper mit Wasser als Lösemittel versorgt wird. Daher sollten Sie
bei der Ausleitung von Impfstoffen täglich viel reines Wasser trinken (30 ml
pro Kilogramm Körpergewicht) sowie täglich Tees zu sich nehmen, welche die
Nierenfunktion stärken (Goldrute, Brennnessel, Birkenblätter o. ä.)
4. Auch
körperliche Bewegung unterstützt natürlich die Ausleitung von Impfstoffen! Je mehr
Sie sich bewegen, umso rascher wird entgiftet!
5. Je
besser in Schuss überdies Ihr Mineralstoffhaushalt und Ihr Antioxidantienstatus
sind, umso besser arbeiten natürlich auch die Entgiftungsorgane (siehe Punkt
2).
Quellen
·
(1) Schneeweiß B,
et al, Makrophagen-Myofasziitis, Langfristige Impfnebenwirkungen und
Pharmakovigilanz, Deutsches Ärzteblatt. Jg.106, Nr. Heft 14, Charite
Universitätsmedizin, Berlin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Halle/Saale 3. April 2009, S. 248, doi:10.3238/Ärztebl.2009.0248a
·
(2) Haber P, et
al., Guillain-Barr syndrome following influenza vaccination, JAMA 2004;
292: 247881.
·
(3) Petrik MS,
et al, Aluminum adjuvant linked to Gulf War illness induces motor neuron death
in mice, Neuromolecular Medicine, 2007; 9: 83100.
·
(4) Gerstl L,
Dissertation: Schwere unerwünschte Ereignisse nach Impfungen - Koinzidenz
versus Kausalität. Evidenzbasierte Analyse der STIKO-empfohlenen Impfungen zur
Grundimmunisierung im Kindes- und Jugendalter, 2005
·
(5) Blanusa M,
et al., Mercury disposition in suckling rats: comparative assessment
following parenteral exposure to thiomersal and mercuric chloride, Journal of
Biomedicine and Biotechnology, 2012;2012:256965
·
(6) Kuroda Y, et
al, Autoimmunity induced by adjuvant hydrocarbon oil components of
vaccine, Biomedecine & Pharmacotherapy Volume 58, Issue 5, June 2004, Pages
325-337
·
(7) Carlson BC,
et al., The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic
T-Cell-Mediated Arthritis in Rats, The American Journal of Pathology. 2000 June; 156(6):
20572065.
·
(8) National
Toxicology Program, Final report on carcinogens background document for
formaldehyde, Report on Carcinogens Background Document for (substance name),
2010 Jan;(10-5981):i-512
·
(9) Beipackzettel
von PRIORIX Tetra 0,5 ml, Apotheken Umschau
·
(10) Priorix
Beipackzettel Masern Mumps Röteln, Apotheken Umschau
·
Impfkalender der ständigen
Impfkommission, Robert Koch Institut
·
Langfristige Impfnebenwirkungen und Pharmakovigilanz,
Deutsches Ärzteblatt, 2009; 106(14): 248-9
·
Dietary exposure to aluminium-containing food additives, EFSA, 05 April 2013
· Morbus Alzheimer: Nach Jahren Auftrieb für die Aluminiumhypothese, Deutsches Ärzteblatt, 2013; 110(6): A-222 / B-208 / C-208





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